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Hecken mit braunen Stellen und Lücken erfolgreich retten

Hecken können nicht nur als effektiver Sichtschutz dienen, sondern auch einen dekorativen Mehrwert im heimischen Garten darstellen. Beide Vorzüge von Heckenpflanzen werden jedoch beeinträchtigt, wenn sich braune Stellen oder Löcher in der Hecke zeigen. Zudem machen sich Gartenbesitzer oft Sorgen, dass ihre Hecke nicht mehr zu retten ist und abstirbt.

In diesem Ratgeber klärt Hecken Helge über die möglichen Ursachen von braunen Stellen und Löchern in der Hecke auf und verrät, ob und wie du handeln solltest.

Das lernst du von Hecken Helge:

Hecken Helge

Zwar ist nicht jede Hecke, die Lücken oder Verfärbungen aufweist, zwangsläufig vom Absterben bedroht: Der natürliche unregelmäßige Wachstumsprozess oder eine zeitweise Störung des Wachstums durch Wildtiere können zu den nicht-schädlichen Auslösern gehören. Bei vielen anderen Ursachen hingegen solltest du umgehend handeln, um den natürlichen Entwicklungsprozess der Hecke zu fördern und ihr zu einem dichten, gesunden Wuchs zu verhelfen. Je nach Ursache für die braune Verfärbung oder Lücken empfiehlt dir Helge folgende Pflegemaßnahmen:

5 mögliche Ursachen & Lösungen für braune Stellen

Braune Stellen in der Hecke stören nicht nur das Gesamtbild der Bepflanzung, sondern können auch auf Probleme in der Entwicklung der Hecke hinweisen. Einer braunen Verfärbung der Hecke können unter verschiedene Ursachen zu Grunde liegen. Für eine möglichst effektive Behandlung solltest du deine Hecke daher genau beobachten und herausfinden, was der Grund für die Auffälligkeit sein könnte.

Thuja Hecke braune Stellen

Das kannst du je nach Ursache gegen braune Stellen tun:

Trockenheit:

Wasser spielt eine wichtige Rolle in der Entwicklung von Hecken. Trockenheit führt zu brauner Verfärbung an Blättern, Nadeln und Stamm, da Wasser für die Photosynthese und die Nährstoffzufuhr benötigt wird. Neben mangelnder Bewässerung kann auch extreme Hitze zu diesem sogenannten Trockenstress führen.

Helges Tipp

Besonders in den warmen Sommermonaten sind Heckenpflanzen auf eine ausreichende Bewässerung angewiesen. Zum Verlängern der Bewässerungsintervalle empfiehlt sich das Mulchen.

Krankheiten:

Pilzkrankheiten führen zu braunen Stellen an der Hecke und treten vermehrt bei Buchsbäumen auf, weshalb der Buchsbaumersatz immer beliebter wird. Auch Bakterien verursachen Krankheiten wie die Bakterienbrandkrankheit, welche an braunen oder schwarzen Flecken auf Blättern erkennbar ist. Weitere mögliche Krankheiten sind Virusinfektionen, wie der Ringflecken-Virus.

Helges Tipp

Je nach Krankheit kann ein Rückschnitt der betroffenen Teile (jedoch nicht bis auf das alte Holz!) sowie bei starkem Pilzbefall der Einsatz von Fungiziden helfen. Wichtig ist eine frühzeitige Erkennung und Behandlung, um das Übertreten der Krankheit auf benachbarte Pflanzen zu vermeiden.

Schädlingsbefall:

Schädlinge wie Blattläuse, Milben oder Rüsselkäfer können Hecken befallen und zu Braunfärbung führen. Diese Schädlinge saugen den Pflanzensaft aus den Blättern und entziehen der Pflanze Nährstoffe, was zu deren Absterben und Braunfärbung führen kann.

Helges Tipp

Bei kleinflächigem Schädlingsbefall reicht oft das Entfernen der entsprechenden Zweige. Je nach Schädling können auch gezielt natürliche Fressfeinde eingesetzt werden. Vom Gebrauch von Pestiziden ist abzuraten .

Saurer Boden:

Saurer Boden zeichnet sich durch einen niedrigen pH-Wert aus. Dieser kann die Nährstoffaufnahme aus dem Boden hemmen und so zu Mangelerscheinungen wie braunen Stelle führen.

Helges Tipp

Das Einbringen von organischen Materialien wie Kompost, verrottetem Mist oder Laubmulch sowie regelmäßige Bewässerung kann den pH-Wert des Bodens langfristig stabilisieren. 

Wurzelfäule:

Verfaulen die Wurzeln (beispielsweise durch Staunässe), ist die Fähigkeit der Wasser- und somit der Nährstoffaufnahme eingeschränkt. Braune Verfärbungen sind die Folge.

Helges Tipp

Das Einbringen von organischen Materialien wie Kompost, verrottetem Mist oder Laubmulch kann den pH-Wert des Bodens langfristig stabilisieren. Auch regelmäßiges Bewässern kann zur Erhöhung des pH-Werts beitragen.

Lücken in der Hecke: Gründe & Pflegetipps

Nur blickdichte Hecken dienen als grüner Sichtschutz, weshalb Lücken in der Hecke die Pflanzenpracht trüben können. Lücken in deiner Hecke können auf ganz verschiedene Ursachen zurückzuführen sein. Neben den oben genannten Gründen wie Krankheiten und Schädlingsbefall kommen für Löcher in der Hecke noch weitere mögliche Auslöser in Frage:

  • Natürlicher Wachstumsprozess: Eine Hecke besteht aus einer Ansammlung von Pflanzen, die im Laufe der Zeit wachsen. Es ist normal, dass einige Bereiche schneller oder dichter wachsen als andere, was zu Lücken führen kann. Du kannst das Wachstum und die Triebbildung durch Gabe von Dünger unterstützen.

  • Beschädigung durch Tiere: Manche Tiere, wie Kaninchen oder Rehe, können an Hecken knabbern oder sich durch die Hecke graben, was zu Löchern und Beschädigungen führen kann. Ist der Schaden einmalig und kleinflächig, regeneriert sich die Hecke von selbst.

  • Unzureichende Pflege: Eine vernachlässigte Hecke kann ungleichmäßig wachsen oder schlecht geschnitten werden, was zu Lücken führen kann. Ein falscher Heckenschnitt kann auch dazu führen, dass bestimmte Bereiche der Hecke weniger dicht sind. Informiere dich daher über die richtige Bewässerung und weitere Pflegemaßnahmen. Informationen zur Pflege von Helges Premium Hecken findest du auf den jeweiligen Produktseiten.

Hecke mit Loch

Vorsorgliche Pflegetipps (bei Trockenheit)

Im Sommer haben Heckenpflanzen einen erhöhten Nährstoffbedarf: Zum Einen, weil sie sich bis Ende Juni in der stärksten Wachstumsphase befinden und das Ausbilden neuer Triebe viel Energie bedarf. Zum Anderen können lange Trockenperioden und starke Sonneneinstrahlung zu Trockenstress führen.

Helges Tipps zur Vorsorge von Nährstoffmangel

Hecken Helge
  • Richtig bewässern: Weniges, ausgiebiges Gießen ist grundsätzlich besser als häufiges Gießen mit geringer Wassermenge. Zudem enthält Regenwasser wertvolle natürliche Nährstoffe und ist daher besser zur Bewässerung geeignet, als kalkhaltiges Leitungswasser.
  • Gute Bodenbeschaffenheit fördern: Idealerweise wächst deine Hecke auf lockerem Boden. So vermeidest du Staunässe, welche zu Wurzelfäule führen kann, und ermöglichst die reibungslose Nährstoffaufnahme aus dem Boden über die Wurzeln.
  • Zurückschneiden: Schnitte dienen nicht nur der Formerhaltung, sondern regen auch das Wachstum neuer Triebe an. Insbesondere junge Hecken profitieren vom regelmäßigen Kürzen, doch auch ausgewachsene Pflanzen freuen sich ab und an über eine Verjüngungskur.
  • Düngen: Vor allem auf nährstoffarmem Boden kannst du das Wachstum und die gesunde Entwicklung deiner Hecke durch die regelmäßige Gabe von Dünger fördern. Beachte jedoch, dass übermäßiges Düngen schädlich sein kann.

Pflegeleichte Premium-Hecken bei Hecken Helge

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